Der MGV Cäcilia Horbach deckt in seinem Repertoire eine bemerkenswert umfangreiche Bandbreite chormusikalischen Schaffens ab. Neben Werken der Renaissance und einer Vielzahl romantischer und spätromantischer Kompositionen findet insbesondere die zeitgenössische Literatur ihren festen Platz in den Konzert- und Wettbewerbsprogrammen des Chores. Immer wieder gelingt es dabei dem Chor, selten gehörte Werke überzeugend zu präsentieren und diese in einen wohltuend abwechslungsreichen Dialog mit den beliebten Standardwerken der traditionellen Männerchorlandschaft zu setzen.

 

Aktuell arbeitet der MGV Cäcilia Horbach an folgender Literatur:

Trees
(Eriks Esenvalds)

Lauch
(William Wahl)

Amezaliwa
(Edwardi Kabuka)

Augustin-Rap
(Lorenz Maierhofer)

Mit 66 Jahren

(Udo Jürgens, Arr.: Oliver Gies)

Die Nacht
(Franz Abt)

 

Diese aktuelle Literaturauswahl ist ein Beispiel, in welcher Weise der MGV Cäcilia Horbach früheren und traditionell verwurzelten Werken zeitgenössische Kompositionen gegenüberstellt. In der ständigen Fortsetzung dieses Bestrebens zählen Werke insbesondere der nachfolgenden Komponisten zum Repertoire des Chores:

 

Tomás Luis de Victoria

(1548-1611)

 

Erasmus Widmann

(1572-1634)

 

Conradin Kreutzer

(1780-1849)

 

Friedrich Silcher

(1789-1860)

 

Franz Schubert

(1797-1828)

 

Felix Mendelssohn-Bartholdy

(1809-1847)

 

Robert Schumann

(1810-1856)

 

Antonin Dvorak

(1841-1904)

 

Mathieu Neumann

(1867-1928)

 

Ralph Vaughan Williams

(1872-1958)

 

Max Reger

(1873-1916)

 

Darius Milhaud

(1892-1974)

 

Franz Biebl

(1906-2001)

 

Paul Zoll

(1907-1978)

 

Henk Badings

(1907-1987)

 

Alfred Koerppen

(1926)

 

Veljo Tormis

(1930)

 

Kaj-Erik Gustafsson

(1942)

 

Robert Sund

(1942)

 

Vytautas Miskinis

(1954)